Brustbondage, die Lust an der Brust

Den Zuschauern stockte der Atem, als die Sängerin nach stundenlangem Warten die Bühne betrat. Da war keine Kleidung, die ihren reizenden Körper bedeckte. Nein, Bänder umschlangen kunstvoll den Leib der Musikerin. Sie trug keinen Slip, denn die Bänder bedeckten ihre Scham. Ein zartgrüner, durchsichtiger Stoff verhüllte ihre Brüste. Die ockerfarbenen Bänder wandten sich in Form einer Acht um ihren vollen Busen und liefen im Nacken zusammen. Nun schüttelte sie ihre wallende, blonde Mähne, die ihr in sanften Wellen um die Schulter fiel. In der Hand hielt sie das Mikrofon.

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